Die grundlegende Aufteilung der Stahlbeton-Fertigteile der Lärmschutzwände ist folgende:
Das Modul Liadur wird in folgenden grundlegenden Ausführungen hergestellt:
Derzeit sind insgesamt 12 verschiedene Typen von Absorptionsmodulen genehmigt. Alle Modultypen können eingefärbt oder mit einer Farbaufspritzung in praktisch beliebigem Farbton versehen werden. Die für elektrifizierte Bahnstrecken bestimmten Lärmschutzwände sind mit einer Platte zur Schienenerdung der Module versehen.
Für die Trägerstützen werden gewalzte Stahlprofile HEA (HEB) 160 - HEA (HEB) 200 verwendet, die im Falle scharf gebrochener Ecken oder extrem hoher Wände durch das Anschweißen weiterer Gurtplatten modifiziert werden können. Die Länge der Stützen ist von der Höhe der Lärmschutzwand und von der Art des Einsetzens in das Fundament abhängig.
Maximale Höhe der Lärmschutzwand beim Modul 4000 mm:
Die Stützen sind gemäß den Technischen Qualitätsbedingungen (TKP-19) oberflächengeschützt. Der in das Fundament eingesetzte Teil der Stütze ist bis zum Niveau 100 mm unter der Oberfläche des Fundaments ohne Oberflächenschutz. Im oberen Teil hat die Stütze im Ständer eine ovale Öffnung, die zur Manipulation dient.
Es handelt sich um Stahlbeton-Fertigteile in H-Form. Die Länge der Stütze ist von der Höhe der LSW und von der Art des Einsetzens in das Fundament abhängig. Die maximale Höhe der Lärmschutzwand ist 6 m. Die Abmessungen der Stütze und ihre weiteren Parameter sind in der Herstellungsvorschrift für die Herstellung der Stützen angeführt.
Die Stützen können die Ausführung mit glatter Oberfläche oder mit einer Oberfläche haben, die mittels einer Sichtmatrize je nach den Wünschen des Architekten oder Projektanten gestaltet ist. Die Stützen können mit einem Farbanstrich versehen werden.
Im Falle des Vorsetzens der Paneele vor die Stützen werden Stützen rechteckigen Querschnitts, die statisch je nach der konkreten Situation überdimensioniert sind, und zwar mit eingebauten Gewindeankern zur Befestigung der Sockel- und Wandabsorptionspaneele verwendet.
Die für elektrifizierte Bahnstrecken bestimmten Lärmschutzwände sind mit einer Platte zur Schienenerdung der Stütze versehen.
Angesichts der herstellungsbedingten Ungenauigkeiten kommt es bei der Montage der Wandmodule unter dem akustischen Aspekt zum Entstehen unerwünschter geringfügiger Lücken an der Berührungsstelle der Paneele. Diese Lücken überschreiten nicht 4 mm. Aus Gründen der Eliminierung dieser Lücken werden in die Kontaktfugen eine Spezialdichtung (Produkt der Firma Promi) oder Dichtungsbänder Mirelon 50 x 10mm eingebracht. Diese Dichtungen haben die Fähigkeit, die jeweiligen Lücken auszufüllen.
Aus Gründen der vollkommenen Abdichtung der Wandpaneele am Ort des Einsetzens in die Stützen werden die Kontaktfugen abgedichtet.
Bei Betonpaneelen werden Gummikeile, die darüber hinaus zur Erhöhung der Wirksamkeit in die Fuge eingeklebt werden, ggf. Gummiprofile verwendet. Es handelt sich um ein hohles Gummiprofil runden Querschnitts. Gewöhnlich wird ein Profile von 15-35 mm verwendet.
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